Heinrich von Ulmen, 21xUr-Großvater des Autors, beteiligte sich   am 4. Kreuzzug, also an jenem Kreuzzug, den der Doge von Venedig gegen das ebenfalls christliche Konstantinopel “umgeleitet” hatte.   Heinrich war 1204 an der Eroberung und Plünderung    der Stadt   beteiligt und für kurze Zeit Stadtkommandant in Konstantinopel.    Das frühere Byzans erholte sich nie von der Eroberung durch   die Kreuzritter und war auch 150 Jahre später noch so   geschwächt, dass die Osmanen die Stadt 1453 erobern konnten.  Damit ging auch der letzte Hort von Wissen, Literatur und Kunst  aus der Antike verloren.   Somit hat also auch die Familie des Autor ihren Teil zum Untergang   des Abendlandes beigetragen. Höchste Zeit also, den Kultur-Pegel   mit einem guten Fantasy-Roman wieder etwas in die Höhe zu treiben...  Das Kreuzfahrer-Heer erobert Konstantinopel (Miniatur aus Paris)  (1) Heinrich von Ulmens bekanntestes Beutestück,   gestohlen aus der heutigen Hagia Sophia, ist die   “Limburger Staurothek”, ein wertvolles Kreuzreliquiar,   das heute zum Limburger Domschatz gehört.  (1)